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Chronik:
1980 fanden sich ein paar Rennsportbegeisterte und gründeten das Auto-Speedway Team Eime e.V. Mehr dazu hier in der Chronik


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W I E   A L L E S   B E G A N N 

Im Jahre 1978/79 wurden Peter Gurlitt, Matthias Leitmann und Peter Senft, eine kleine Gruppe junger Männer, auf den Motorsport in dieser Region aufmerksam. Sie bastelten zusammen an einem alten Audi herum und machten daraus einen Rennwagen. Mit diesem Fahrzeug fuhren sie einige Stoppelfeldrennen und schon bald gesellten sich noch weitere motorsport- und bastelfreudige Männer und Jugendliche zu ihnen.

Im Frühjahr 1980 entschlossen sie sich einen Verein zu gründen. Ein Name musste gefunden werden. In Holland fanden damals sogenannte Speedwayrennen auf einer Asphaltstrecke statt, die regelmäßig von den Gründern als Zuschauer besucht wurden. So wurde aus den Speedwayrennen der Name des Vereins abgeleitet. Das Auto-Speedway-Team Eime.

Zu diesem Zeitpunkt - im Sommer 1980 - bestand der Zusammenschluss aus 6 Mitgliedern, wobei 5 davon aktiv waren, also Rennen fuhren. Einen Vorstand gab es zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht. Auch wurden keine Versammlungen dokumentiert oder Listen der Mitglieder erstellt. Daher ist es heute schwierig alle Einzelheiten, insbesondere die Rennen, die damals stattfanden, zu kommentieren. In den Anfängen des Vereins ist man auf so genannten wilden, freien Rennen gefahren und hat auch selbst diese veranstaltet.

Bereits Mitte der 80er gab es den Zusammenschluss verschiedener Veranstalter der internationalen norddeutschen Autocross Vereinigung, der INAC, dem das Auto-Speedway-Team beitrat und heute noch angehört. Im Laufe der Jahre gab es viele Diskussionen und Auseinandersetzungen mit der ONS, dem heutigen DMSB, die schon früh versuchten, den einzelnen Verbänden ihre Bestimmungen vorzugeben. Hier blieb der Eimer Verein immer standhaft und wehrte sich eisern, da absehbar war, dass ein Dachverband und dessen Bestimmungen den Motorsport für den „kleinen Mann" nicht finanzierbar macht. So entstand als Gegenpol die IGAC, die Interessengemeinschaft Autocross, die zurzeit jedoch nicht aktiv ist.

Im Jahr 1992/93 entschloss man sich in Eime die Jugend aktiv zu unterstützen indem man vier Seifenkisten kaufte. Auch vorher wurden schon solche Rennen ausgetragen, jedoch immer mit Eigenbauten und geliehenen Seifenkisten. Seit 1993 findet alljährlich ein Seifenkistenrennen für die Allerkleinsten im Rahmen der Ferienpassaktion der Samtgemeinde statt.
1998 gab es dann im AST die ersten Jugendfahrer, Jungen und Mädchen ab 14 Jahren. Ihnen wurde an und mit den Maschinen erklärt (kleine Maschinenkunde) wie Rennfahrzeuge gebaut werden und sie haben ein Fahrertraining in Hoope bei Bremen absolviert.

In den darauf folgenden Jahren sind aus dem Eimer Team einige erfolgreiche Jugendfahrer entstanden. Angefangen 1999 mit Jeanette Demant (Meister) und Carsten Böhm (Vizemeister). Im Jahr 2000 wurde Marcel Teiwes Meister, in den Jahren 2001 und 2002 jeweils Vizemeister. Martin Dreyer wurde 2002 ebenfalls Jugendmeister. Die jüngste Hoffnung ist Nico Barz mit seinem Schrauber Marvin Reif.

Die Vereinsmeisterschaft, die seit 1992 ausgetragen wird hat bisher gewonnen:

1992 Rudolf Reck

1993 Jens Krüsemer

1994 Frank Kirchner

1995 Frank Kirchner

1996 Rudolf Reck

1997 Carsten Niepel

1998 Günter Wegner

1999 Holger Barz

2000-2002 Günter Wegner

2003 Klasse: Team Demant / Unke
Langestrecke: Holger Barz

2004 Klasse: Günter Wegner
Langstrecke: Detlef Meyer

2005 Klasse: Karsten Sauk
Langstrecke: Oliver Reuschel


2006 Klasse: Günter Wegner
Langstrecke: Oliver Reuschel

2007 Klasse: Günter Wegner
Langstrecke: Oliver Reuschel

2008 Klasse: Günter Wegner
Langstrecke: Detlef Mayer

2009 Klasse: Carsten Niepel
Langstrecke: Lutz Nottrott




Die Gründungsmitglieder sind zwar heute keine Rennfahrer mehr, nehmen jedoch aktiv an vielen Veranstaltungen des Vereins teil. Heute hat das Auto-Speedway-Team Eime als eingetragener Verein 96 Mitglieder, wobei 8 Mitglieder aktive Fahrerinnen und Fahrer sind. Hier für die aktuellen Fahrer.


 


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